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Nach
dem Fräsvorgang müssen für das Glätten und Polieren spezielle
Werkzeuge, sogenannte "Schalen", je nach Wert des Brillenglases
zugeordnet werden.
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Die
Schale muss sich unbedingt genau der beim Fräsen entstandenen
Fläche des Brillenglases anpassen, damit der korrekte
Wert erhalten bleibt.
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Auf
die einzelnen Schalen werden Haft-, Glätt- und Polierpads
geklebt.
Durch das Glätten und Polieren wird die Rauhigkeit der
gefrästen Fläche verringert.
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Die
gefrästen Brillengläser werden mit den zugehörigen Werkzeugen
in ein Arbeitskästchen gelegt.
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Für
die verschiedenen Möglichkeiten an Werten werden die Schalen
in runden Türmen gelagert, damit immer ein schneller Zugriff
auf das erforderliche Werkzeug erfolgen kann.
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An
den rotierenden Werkzeughalterungen der Glätt- und
Poliermaschinen, werden die Gläser erst geglättet und
dann poliert.
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Nach
dem Polieren sind die gefrästen Flächen der Brillengläser
durchsichtig.
Die Brillengläser als Grundgläser sind damit fertig und
entsprechen den geforderten Rezeptdaten. |
| Ein
Mitarbeiter ist ohne Unterbrechung damit beschäftigt die
Maschinen zu bestücken, diese einzustellen und nach Beendigung
des Vorgangs die fertigen Brillengläser zu entnehmen. |
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